Stern-Theaterproduktion

To the Dark Side of the Moon

Nach Ray Bradbury und Pink Floyd.


Pressezusammenfassung

Das alles liesse sich durchaus auch ein zweites Mal anschauen und -hören, ohne langweilig zu werden.
Badische Zeitung , 24.01.2014 (Artikel, JPG)

All den genannten Qualitäten ist es geschuldet, dass sowohl Bradburys Erzählung als auch Pink Floyds Musik an diesem Abend förmlich transzendiert wurden und etwas Neues,Wunderbares entstehen konnte. Diese Leistung ist nicht hoch genug zu würdigen.
Göttinger Tageblatt, 10.09.2012 (Artikel, PDF)

Überwältigend: Daniel Rohr präsentierte mit Streichquartett und Klavier eine musikalisch-poetische Raumfahrt des Klassikers "The Dark Side of the Moon" und eroberte das TAK-Publikum in Schaan (...) Gemeinsam mit Eriko Kagawa und dem Galatea Quartett inszenierte Rohr ein atemberaubendes Bühnenprogramm, das die Zuhörerschaft dem Mysterium des Lebens näher brachte.
Liechtensteiner Volksblatt, 28.12.2011

Ein Geniestreich, diese Rockoper für Kleinbühnen, und das Publikum im Phönix-Theater klatscht und stampft und pfeift gar.
Thurgauer Zeitung, 23.09.2011 (Artikel, PDF)

Eine starke Leistung von Daniel Rohr, dem es gelingt, dieser irrealen Situation Stimme und Inhalt zu geben und Glaubwürdigkeit zu verleihen. Ebenso ist es die Musik, die in ihren Bann zieht.
Der Bote vom Untersee, 23. 09.2011 (Artikel, PDF)

Daniel Rohr wechselt nahtlos vom Sänger zum Erzähler. (...) Da verzaubern einen die Geigen mit sphärischen Klängen, die Bratsche seufzt schöner als jedes Saxophon und setzt die Akzente wie ein E-Bass. Nach einer guten Stunde gibt es nur eines: riesigen Applaus.
Grandios ist das, vom ersten bis zum letzten Herzschlag.
Radio DRS, Rendez-vous, 05.02.2010

Dieser Text, der von kleinlichster Niedertracht und grösster Würde des Menschen in seinen letzten Lebensmomenten erzählt, fügt sich mit der Musik des berühmten Pink-Floyd-Albums «Dark Side of the Moon» in der von Daniel Rohr konzipierten Inszenierung «To the Dark Side of the Moon» so zu einem Ganzen, als seien die beiden nicht unabhängig voneinander entstanden.
Doch nicht nur die Verknüpfung der beiden Stoffe ist im Theater Rigiblick, wo die Aufführung am Samstag Premiere feierte, so ausserordentlich stimmig, meisterhaft gelungen ist auch die musikalische Bearbeitung der Musik durch Daniel Fueter. (...)
Virtuos und eindringlich
«To the Dark Side of the Moon» gibt seine ganz eigenen Antworten auf existenzielle Fragen. Mit schauspielerischer Virtuosität und grosser Eindringlichkeit singt und erzählt Daniel Rohr die Sehnsüchte und die Verzweiflung der Männer – und von der letzten Hoffnung Hollis', der in Richtung Erde fällt und weiss: «Ich werde aufflammen wie ein Streichholz.» – «Wünsch dir was», sagt die Mutter zu dem Kind, das am Ende dann die vermeintliche Sternschnuppe am Himmel entdeckt.
Wir aber sind wunschlos glücklich.
Neue Zürcher Zeitung, 08.02.2010 (Artikel, PDF)

Nach einem Konzept von Daniel Rohr wurde Fueters Bearbeitung mit Ray Bradburys Erzählung „Kaleidoskop“ zu einem dichten Theaterabend verwoben, der am Samstag seine umjubelte Premiere feierte.
Einen gewaltigen Sog lassen das Galatea Quartett und die Pianistin Eriko Kagawa mit Rohr entstehen.
Tages-Anzeiger, 08.02.2010

Trotz der hohen Werktreue der Partitur entsteht so fast neue Musik.
Züritipp, 04.02.2010

Ein spannender Theaterabend, der nicht nur für Pink Floyd-Fans zum Erlebnis wird.
ZS, 05.03.2010

Die Fusion von Ray Bradburys Kurzgeschichte "Kaleidoskop" mit dem Pink-Floyd-Konzeptalbum "To the Dark Side of the Moon" von Daniel Rohr und Daniel Fueter ergibt ein derart harmonisches Zusammenspiel, dass es wirkt, als ob sie schon immer zusammengehörten. Schade, ist es so kurz.
PS, 11.03.2010

 

Szenenfoto